Ankündigungen/Einladungen

Journeys – Redner-Event des TEDxTUDarmstadt

24. September 2022, ab 12:30 Uhr

Hybride Veranstaltung, European Space Operations Centre, Darmstadt, Robert-Bosch-Straße 5, 64293 Darmstadt

Redner/innen:
- Thomas Reiter, Astronaut
- Paolo Ferri, langjähriger Leiter der Mission Rosetta der europäischen Weltraumorganisation Esa
- Professor Dr. habil. Andreas Dreizler, Fachbereich Maschinenbau, Reaktive Strömungen und Messtechnik, TU Darmstadt
- Professor Dr. Thomas Niederkrotenthaler, Suizidologe und Mental Health Researcher
- Robin Balser, Gründer von Vinokilo
- Maurice Khudhir, Gründer von StudySmarter
- Marcel Isbert, Experte für Künstliche Intelligenz
- Luise Volkmann, Musikerin

Anmeldung und Tickets unter Journeys 2022

Mit TEDxTUDarmstadt hat sich die Hochschulgruppe das Ziel gesetzt, eine inspirierende und zum Nachdenken anstiftende Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Die jährliche Veranstaltung findet in Darmstadt statt und bringt für einen Tag faszinierende Persönlichkeiten zusammen, die mit Leidenschaft über ein Thema sprechen, in dem sie einzigartige Erfahrungen gesammelt haben. Im Rahmen des Events soll wissenschaftlichen Fortschritten, einzigartigen Erkenntnissen und weiteren außergewöhnlichen Ideen eine Plattform geboten werden. Der Fokus liegt bei TEDxTUDarmstadt vor allem auf regionalen Rednern und Rednerinnen, die sonst gegebenenfalls nicht die Plattform erhalten, um ihre Ideen zu teilen. Dieses Jahr lautet das Thema des Events Journeys, an dem bis zu neun Redner und Rednerinnen ihre Ideen präsentieren werden.

Jubiläumskonzert


Orchester der TU Darmstadt wird für 75 Jahre alt

17. Juli 2022, 18:00 Uhr
Pauluskirche Darmstadt

Programm
Terry Riley: in C
Ottorino Respighi orchestriert Johann Sebastian Bach: Passacaglia e Fuga
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4

Eintritt frei. Um eine Spende wird gebeten.

Zu Beginn steht, wie kann es anders sein, mit dem „Vater der klassischen Musik“: Johann Sebastian Bach. Seine Passacaglia und Fuge in c-Moll war von ihm ursprünglich für die Orgel komponiert, hatte aber so großen Eindruck gemacht, dass sich verschiedene spätere Komponisten an eine Orchestrierung des Stückes setzen. Im Konzert wird die Bearbeitung der Passacaglia und Fuge von O. Respighi gespielt, die sich vor allem durch seine große Besetzung auszeichnet und alle Register des Orchesters zieht.

Das zweite Werk ist sehr frei in seiner Form und stellt sowohl für das Orchester als auch für die Zuhörenden ein außergewöhnliches und spannendes Werk dar. Der Komponist Terry Riley schreibt in seinem Werk “in C“ Noten-Patterns, denen zwar ein gemeinsamer Puls zugrunde liegt, aber von jeder Musiker*in frei zusammengesetzt und wiederholt werden können. Das bedeutet, dass jedes Mal ein völlig anderer Klang entsteht, keine Aufführung gleicht der anderen! Trotzdem kommen auch in diesem Stück Kompositionstechniken zu Einsatz, die auch schon Bach, Respighi und Brahms verwendet haben.

Das dritte Stück des Abends, Johannes Brahms 4. Sinfonie, ist seine letzte Sinfonie und bildet genauso wie Bachs Werk einen bedeutenden Ausgangspunkt für die nachfolgende Komponistengeneration. Der letzte Satz greift auf die Form der Passacaglia zurück, sodass die die musikalische Brücke über die Epochen hinweg geschlagen wird.

La Belle Époque

Kammerorchester an der TU Darmstadt

Sonntag, 17. Juli 2022
11:00 Uhr
Open-Air, Nachbarschaftsgarten des Prinz-Emil-Garten, Darmstadt (Eintritt 12 Euro),
18:00 Uhr Laurentiuskirche, Seeheim-Jugenheim

George Enescu: Dixtuor für Bläser, op. 14
Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Serenade für Streicher in C-Dur, op. 48

Leitung: Tobias Trewelius

www.kammerorchester-tud.de

Sprache und Kultur der Ukraine

Sprachenzentrum der TU Darmstadt

Seit Beginn der russischen Invasion der Ukraine rückte die Ukraine stark ins Bewusstsein der Menschen in Deutschland.

Mit diesem Angebot möchte das Sprachenzentrum der TU Darmstadt alle Interessierte herzlich einladen, zum einen die Schönheit der ukrainischen Sprache kennenzulernen, die wegen ihrer Sprachmelodie gerne als „Französisch des Ostens“ bezeichnet wird, und zum anderen dazu ermuntern, in die vielseitige Kultur der Ukraine einzutauchen.

Das Online-Angebot bietet dienstags in den frühen Abendstunden von 18:30 bis 20:00 Uhr in acht neunzigminütigen Veranstaltungen Informationen über die Sprache und Kultur der Ukraine. Durch die Sitzungen führen ukrainische und deutsche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Herkunftssprachenzentrums und des Zentrums für interkulturelle Kompetenz der TU Darmstadt.

07. Juni: Besonderheiten der ukrainischen Sprache – erste Kommunikation auf Ukrainisch 1
14. Juni: Besonderheiten der ukrainischen Sprache – erste Kommunikation auf Ukrainisch 2
21. Juni: Landeskunde, Landschaften und Geografie der Ukraine
28. Juni: Ukrainische Literatur
05. Juli: Ukrainische Musik
12. Juli: Berühmte Ukrainerinnen und Ukrainer in der Geschichte und Gegenwart & das Bildungssystem
19. Juli: Ukrainische Feste und Feiertage
26. Juli: Ukrainische Küche – gemeinsam Kochen

Zoom-Link:
https://tu-darmstadt.zoom.us/j/65528678596?pwd=dDY1ZFRqVHlGVHlPY3hMK3ZreWlwdz09
Meeting-ID: 655 2867 8596
Kenncode: 807398

Mehr (wird in neuem Tab geöffnet)

Bildung als Provokation

Forum interdisziplinäre Forschung

Ort: Georg-Christoph-Lichtenberg-Haus, Dieburger Str. 241, 64287 Darmstadt

7. Juni 2022, 17:00 Uhr Öffentlicher Vortrag
Konrad Paul Liessmann „Bildung als Provokation. Über den Umgang mit dem Denken“
Seine FiF Lecture wird Gedanken seines Buches Bildung als Provokation (2017) aufnehmen und fragen, wie mit dem Denken umzugehen sei. In diesem Kontext wird es auch Gelegenheit geben, Fragen zu reflektieren, die in der Corona-Pandemie aufgeworfen worden sind

.

Zum Referenten
Konrad Paul Liessmann ist Professor für Philosophie an der Universität Wien und u.a. wissenschaftlicher Leiter des weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Philosophicum Lech. Er ist durch eine Reihe bemerkenswerter Publikationen hervorgetreten, die stets über die Grenzen des eigenen Fachs hinausreichen – zuletzt, zusammen mit dem Schriftsteller Michael Köhlmeier, durch „mythologisch-philosophische Verführungen“ (2016) und „mythologisch-philosophische Verdammungen“ (2019). Sein neuestes Buch gibt sich im Anschluss an Nietzsche auf die Spur „mitternächtlicher Versuchungen“ (2021).

Musik aus der Neuen Welt in einer neuen Welt


Orchester der TU Darmstadt

15. Mai 2022, 17:00 Uhr
Darmstadtium

Programm
Ouvertüre „Cort`ge de Bacchus“, Léo Delibes
Sinfonische Dichtung „Der Wassermann“, Antonín Dvořák
Sinfonie Nr. 9, „Aus der Neuen Welt“, Antonín Dvořák

Dirigent
Christian Weidt

Eintritt frei, Spenden sind erbeten.
Es gelten die tagesaktuellen Corona-Regelungen.

Der Konzertabend steht unter dem Motto einer veränderten Welt: Mit dem Hauptwerk „Sinfonie Nr. 9, Aus der Neuen Welt“ von Antonín Dvořák präsentiert das Orchester nicht nur einen Leckerbissen des musikalischen Konzertrepertoires, sondern auch eine Referenz an unsere neue Normalität.
Unter den erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen für Publikum und Orchester erklingt neben dem sinfonischen Publikumsliebling ein weiteres Werk des tschechischen Komponisten. Die Sinfonische Dichtung „Der Wassermann“ erzählt von der Entführung eines Mädchens an einem See durch ein sagenhaftes Ungeheuer. Der dramatische Verlauf der Geschichte ist von Dvořák meisterhaft in Orchestermusik übersetzt. Eröffnet wird der Konzertabend mit der launig-beschwingten Ouvertüre „Cortège de Bacchus“ von Léo Delibes.

Doppeltes Spiel


Kammerorchester an der TU Darmstadt

Samstag, 26. März 2022, 18:00 Uhr
Christuskirche, Darmstadt-Eberstadt

Sonntag, 27. März 2022, 11:00 Uhr
Bürgerhaus Bickenbach

Bach: Sinfonia Es-Dur für Doppelorchester, op 18, Nr. 1

Pärt: Orient und Occident für Streichorchester

Brahms: Doppelkonzert A-Moll op. 102
Violine: Gesine Kalbhenn-Rzepka
Violoncello: Simon Kalbhenn

Leitung. Arndt Heyer

Eintritt frei, Einlass gemäß aller Zugansregeln
www.kammerorchester-tud.de

Tag der offenen Tür der ULB Darmstadt

12. September 2021, 11:00 bis 17:00 Uhr

Im Rahmen des bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ lädt die Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt (ULB) am 12.09.2021 von 11:00 bis 17:00 Uhr zu einem digitalen „Tag der offenen Tür“ ein.

Virtuelle Rundgänge führen Sie durch die aktuellen Standorte der ULB, die Baustelle des zukünftigen Standorts im Schloss, sowie in die Werkstätten und unterirdischen Magazine. In spannenden Vorträgen erfahren Sie mehr über Geschichte, Aufgaben, Bestände und aktuelle Projekte der ULB, für Fragen steht ein Chat zur Verfügung. Diskutieren Sie mit dem Bibliotheksdirektor über die Zukunft des Lesens und testen Sie Ihr Wissen über die ULB mit unseren Quizfragen.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Programm und Anmeldung finden Sie unter www.ulb.tu-darmstadt.de/tadot.

Zwischen Enklave und Vernetzung: Kunstgeschichte an der TU Darmstadt

Online-Symposium zur Geschichte der Kunstgeschichte an der TU

Termin: Freitag, 29. Januar 2021, 09:15 bis 18:00 Uhr
Ort: online auf Zoom
Registrierungslink: https://tinyurl.com/enklave-vernetzung
Konzept und Durchführung: Prof. Dr. Christiane Salge und Lisa Beißwanger, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Mode und Ästhetik
Weitere Informationen online: www.architektur.tu-darmstadt.de/enklave-vernetzung
Flyer (wird in neuem Tab geöffnet)
Anlässlich des Symposiums wird eine Projektwebseite online gehen, die sich derzeit im Aufbau befindet: www.architektur.tu-darmstadt.de/150-jahre-kunstgeschichte

mehr zum Symposium
Unter dem Leitthema „Zwischen Enklave und Vernetzung: Kunstgeschichte an der TU Darmstadt“ werden zehn Beiträge unterschiedliche Facetten der 150-jährigen Geschichte der Darmstädter Kunstgeschichte beleuchten. Als Geisteswissenschaft an einer Technischen Universität hat die Kunstgeschichte einen Sonderstatus, sie oszilliert zwischen eigenständiger Disziplin und Hilfswissenschaft. Die beiden heutigen kunsthistorischen Professuren der TU Darmstadt bilden zudem kein gemeinsames Institut, sondern gehören unterschiedlichen Fachbereichen an. Der Begriff der ‚kunsthistorischen Enklave' trifft also gleich in zweifacher Hinsicht zu. Gerade deshalb, so die These des Symposiums, ist die Untersuchung von Netzwerken, Kooperationen und Kontexten von besonderem Interesse.

Das Online-Symposium beschließt das einjährige Forschungsprojekt „150 Jahre Kunstgeschichte an der TU Darmstadt“, eine Kooperation der beiden aktuellen kunsthistorischen Lehrstuhlinhaber*innen, Prof. Dr. Christiane Salge (Fachgebiet Architektur- und Kunstgeschichte, Fachbereich Architektur) und Prof. Dr. Alexandra Karentzos (Arbeitsbereich Mode und Ästhetik, Fachbereich Humanwissenschaften), mit Lisa Beißwanger als Projektleiterin. Die Projektfinanzierung erfolgte durch QSL-Mittel der Technischen Universität Darmstadt. Derzeit findet eine Lehrveranstaltung zum Projekt statt, deren Ergebnisse in die geplante Projektwebseite einfließen.

Ein knapper historischer Einblick: 1869 wurde mit der Gründung der Polytechnischen Schule ein kunsthistorischer Lehrstuhl eingerichtet, der erste in Hessen, der seitdem dem Fachbereich Architektur angehört. Seine inhaltliche Ausgestaltung unterlag stetem Wandel und die Übergänge zwischen Kunstgeschichte, Baugeschichte und historisch informierter Entwurfslehre waren mitunter fließend. Seit den 1970er-Jahren erweitern eigenständige Professuren für klassische Archäologie und Baugeschichte/Bauforschung (später: Architekturtheorie) das Spektrum ‚historischer Grundlagen‘ am Fachbereich Architektur. Ebenfalls um 1970 bildete sich ein zweites Standbein für die Kunstgeschichte innerhalb der Hochschule heraus, um das neu eingeführte Studium für Gewerbelehrer*innen im chemisch-technischen Bereich (heute: BA-Studiengang Körperpflege) durch historische und ästhetische Inhalte zu ergänzen. Die Einrichtung einer Wella-Stiftungsdozentur (ab 1990) und -professur (ab 2007) ebnete hier den Weg für die seit 2016 bestehende reguläre Professur für Mode und Ästhetik.

Sichten 24

Ausstellung des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt

Zum ersten Mal online und erreichbar unter sichten24.de

Aufgrund der aktuellen Situation hat sich das Sichten24-Team dazu entschlossen, die Ausstellung im Wintersemester 2020/21 digital, in Form von einer Website stattfinden zu lassen. So soll der Grundgedanke der Ausstellung trotz der Corona-Pandemie fortgeführt werden.

Es wurde eine Plattform geschaffen, auf der die Arbeiten der Studierenden präsentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Die Ausstellung geht thematisch auf die aktuelle Situation des digitalen Arbeitens/Studiums ein und bildet zugleich die 24/7 Erreichbarkeit und Verfügbarkeit der Seite ab.

sichten24.de bildet mit Arbeiten aus dem Wintersemester 2019/20 und dem Sommersemester 2020 zwei grundlegend verschiedene Semester ab. Im Winter fand das Studium im gewohnten Umfeld der Universität, der Arbeitssäle und der Kuhle statt, im Sommer von zuhause aus, über Videokonferenzen und in Jogginghose. Die eigenen vier Wände sind seitdem die Modellbauwerkstatt, der Esstisch in der WG-Küche ist das Zentrum des Home-Office und nach der Abgabe stößt man alleine zusammen an. Die neuen Herausforderungen beeinträchtigen die Qualität der Projekte keineswegs, sondern bringen in einer kreativen Auseinandersetzung oftmals unerwartete Ergebnisse und neue Darstellungsformate hervor, welche im traditionellen Unialltagkeinen Platz gefunden hätten. Wir freuen uns über die große Vielfalt der eingereichten Projekte, von Architektur über Städtebau hin zu gestalterischen Projekten und Forschungsarbeiten und laden Sie herzlich ein, die digitale Ausstellung anzusehen und die große Vielfalt wirken zu lassen.

„Sichten“, eine studentische Architektur-Ausstellung, findet seit 1997 am Fachbereich Architektur der Technischen Universität Darmstadt statt und ist mittlerweile über die regionalen Grenzen hinaus in Fachkreisen bekannt. Eine studentische Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Auswahl von herausragenden Leistungen der Fakultät aus dem jeweils vergangenen Jahr der Öffentlichkeit zu präsentieren. Jedes Jahr wechselt das Sichten-Team, und Studierende verschiedener Semester gruppieren sich, initiiert durch die Fachschaft, immer wieder neu. Inspiriert von den Vorschlägen der Fachgebiete und den Ideen des Kuratoren-Teams variiert das Projekt jedes Jahr in seiner inhaltlichen Ausrichtung und seiner formalen Umsetzung.

Viele Jahre war die selbstorganisierte Ausstellung in der Centralstation in der Darmstädter Innenstadt beheimatet. 2019 fand sie brachte ein Ortswechsel ins 806qm frischen Wind in die Ausstellung und auch dieses Jahr präsentiert sie in neuem Format die Arbeiten der Studierenden des Fachbereichs 15.