Programm

Darmstadt, Schloss, Eingang mit TUD-Flaggen

Programm

Georg-Christoph-Lichtenberg-Haus
Georg-Christoph-Lichtenberg-Haus

Mittwoch, 23.9.2015
Georg-Christoph-Lichtenberg-Haus

17:30 Uhr Registrierung zur Tagung und Sektempfang

18:30 bis 22:00 Uhr Abendveranstaltung Christoph-Georg-Lichtenberg-Haus

  • Begrüßung Albert Filbert, Vorstandsvorsitzender Vereinigung von Freunden der Technischen Universität Darmstadt e.V.
  • Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Darmstadt, Jochen Partsch
  • Grußwort Professor Dr.-Ing. Mira Mezini, Vizepräsidentin der TU Darmstadt

anschließendes Abendessen

Donnerstag 24.9.2015
Seminargebäude Rundeturmstraße 10

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Finanzen in Not

Ein Themenschwerpunkt der Tagung werden die geringen Kapitalerträge sein, die vielen Fördervereinen und Stiftungen das Überleben und ihre Zweckbestimmung erschweren. Wie geht man damit um? Gibt es einen Weg aus diesem Dilemma? – Miteinander oder jeder für sich alleine?

10:00 bis 11:15 Uhr „Gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen des Vermögensmanagements in Stiftungen und NPO“, Jörg Ultsch, Direktor, Leiter Stiftungen und NPO Germany, Bethmann Bank

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Kaffeepause
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11:30 bis 12:45 Uhr „Fundraising für Stiftungen und NPO“, Susan Georgijewitsch, Fundraiserin, Advisor Social Impact Lab Frankfurt

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13:00 bis 14:00 Uhr Mittagessen im Herrngartencafé
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Miteinander oder jeder für sich allein? Fördervereine & Alumni-Organisationen

Wir greifen weiterhin erneut das Thema Fördervereine versus Alumni-Organisationen der Berliner Tagung 2013 auf. Ist eine Kooperation beider Einrichtungen sinnvoll und möglich?

14:30 bis 15:45 Uhr „Zusammenarbeit Alumnibüro und Universitätsgesellschaft. Zusammenarbeit ist möglich! Chancen und Perspektiven“, Antje Doll, Leibniz Universitätsgesellschaft Hannover e.V., und Monika Wegener, Leibniz Universität Hannover

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Kaffeepause
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16:00 bis 17:15 Uhr „Zusammenarbeit Förderverein/Alumni: Klappt das überhaupt?“, Christian Kramberg, alumni-clubs.net e.V.

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19:00 bis 22:00 Uhr Abendessen im Bayrischen Hof (zu Fuß fünf Minuten vom Seminargebäude entfernt)

Freitag 25.9.2015
Seminargebäude Rundeturmstraße 10

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10:00 bis 11:30 Uhr Führungen

  • Die Kulturachse: Vom Darmstädter Residenzschloss über den TU-Campus zur Mathildenhöhe
    Brigitte Kuntysch M.A., © Wort für Wort
    Treffpunkt:
    Eingang Darmstadtium, Schlossgraben 1, 64283 Darmstadt
    Die Bauten entlang der Kulturachse „Ollenhauer Promenade“ sind vitale Zeugnisse aus fast 800 Jahren Stadt- und Universitätsgeschichte. Vom Darmstädter Residenzschloss führt der Weg am Kongresszentrum „Darmstadtium“ vorbei über das ehemalige Altstadtgelände. Auf dem im September 1944 beim Luftangriff auf Darmstadt komplett zerstörten Areal fanden nach dem Zweiten Weltkrieg die ersten Neubauten der Universität ihren Platz. Heute prägen Alt und Neu die Promenade und begleiten zum Fuße der Künstlerkolonie Mathildenhöhe, die sich dort um 1900 zur repräsentativen „Stadtkrone“ entfaltete.
  • Die Jugendstilsammlung des Hessischen Landesmuseums
    Dr. Wolfgang Glüber, Oberkustos Kunsthandwerk, Hessisches Landesmuseum Darmstadt

    Treffpunkt: Hessisches Landesmuseum Darmstadt, Foyer
    Das Sammeln von Jugendstilkunst hat im Hessischen Landesmuseum eine lange Tradition. Die erste Dauerausstellung öffnete bereits 1965 und Darmstadt gehörte damals zu den wenigen Orten in Deutschland, an denen Kunsthandwerk des Jugendstils zu sehen war.
    Heute umfasst die Sammlung Objekte aus ganz Europa und den USA. Mehr als 400 Werke nahezu aller namhaften Künstler der Zeit um 1900 dokumentieren das vielfältige Schaffen dieser europäischen Bewegung. Die einzigartige Sammlung von Jugendstilschmuck gehört mit mehr als 250 Schmuckstücken weltweit zu den größten Sammlungen dieser Art.
  • Die Darmstädter Mathildenhöhe – Zentrum der Lebensreform
    Dipl.-Ing. Udo Gleim, Geschichte und Theorie der Architektur, TU Darmstadt

    Treffpunkt: Lilienbecken (unterhalb der Russischen Kapelle)
    Die Anlage der Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt, konzipiert und realisiert in bemerkenswert kurzer Zeit zwischen 1898 und 1901, stand von Beginn an unter dem hohen Anspruch, neben der Förderung der heimischen Wirtschaft auch zu einer umfassenden Lebensreform beizutragen: In programmatischer Abkehr vom Historismus der Kaiserzeit und in Aufhebung der Grenzen zwischen Landschaft und Siedlungsraum, Kunst und Alltag sollten die neuen Bauformen vom städtebaulichen Konzept bis zu den Details der Inneneinrichtung als Gesamtkunstwerk ein grundsätzlich neues Lebensgefühl sinnlich vermitteln.

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Mittagsimbiss
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Potenziale entdecken

12:30 bis 13:45 Uhr „Engagement und Emeriti – Potenziale für Fördervereine“, Alexandra Dickhoff, Alumni Paderborn e.V. – Ehemaligenvereinigung der Universität Paderborn